1. Unabhängige Kunstzeitschrift Vorarlbergs | Informationen zur Kunstszene des Landes



DIE 1. VORARLBERGER KUNSTZEITSCHRIFT VON WERNER MARXX BOSCH UND BERND SMODICS GEGRÜNDET

Die Bregenzer Galerien K12 und ardizón geben die 1. Vorarlberger Kunstzeitschrift heraus

Es ist soweit! Nach vielen Diskussionen unter der Künstlerschaft und zwischen den Galerien wurde festgestellt, dass die Kunstszene ein unabhängiges, objektiv informierendes Medium braucht, das die Aktivitäten in der Kunstregion Vorarlberg umfassend dokumentiert und reflektiert. Eine wachsende Kunstszene, engagierte Institutionen und Galerien mit anspruchsvollen Programmen hoher künstlerischer Qualität brauchen eine mediale Existenz. Das große künstlerische Potential im Lande sollte über eine Zeitschrift informieren die allen zugänglich, ästhetisch und ökonomisch in ihrer Produktion ist. Wir erkannten die Notwendigkeit ein Kunst- und Galeriemedium zu entwickeln, das die Kunstszene in ihrem tatsächlichen Umfang und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung anerkennt und gründeten die 1. Unabhängige Vorarlberger Kunstzeitschrift ARTFLASHVORARLBERG, kurz ARTFLASHV.

Von uns als Quartalszeitschrift konzipiert, strebt ARTFLASHV an, die umfassende Kunst-dokumentation des Landes zu werden. Wir berichten zusammen mit den führenden Galerien und Kunstinstitutionen über die herausragenden Aktivitäten der Bildenden Kunst in Vorarlberg und dokumentieren die Kunstereignisse in Vorarlberg und im Fürstentum Liechtenstein. Eine Ausweitung in Grenznahe Bereiche der Schweiz und im Bodenseeraum Deutschland ist geplant.

Als wichtigen Bestandteil dieser Publikation sehen wir die Auseinandersetzung mit dem Kunstdiskurs. Hier wollen wir der Kunstszene eine Plattform zur Diskussion bieten. Es werden Kunsthistoriker, Kunstkritiker und Museumsdirektoren ebenso zu Wort kommen wie die Künstler selber. Wir stellen Raum zur Verfügung, sich in authentischer Weise hier in diesem Rahmen zu artikulieren. ARTFLASHV bringt brisante Interviews mit relevanten Vertretern der bildenden Kunst. Es geht um den Diskurs auch in der „Provinz”. Hier werden Kontroversen nicht vermeidbar sein, nein sie sind sogar erwünscht. Sie liegen in der Sache selber und sind der Treibstoff für die permanente Evolution in der Kunst und das heißt auch in der Gesellschaft. Diese Auseinandersetzung ist essenzieller Bestandteil intellektueller Betrachtungsweisen.

Die nun vorliegende erste Ausgabe von ARTFLASHV umfasst 44 Seiten mit 15 Ausstellungen und 2 brisanten Exklusivinterviews mit dem neuen Kunsthausdirektor Dr. Yilmaz Dziewior und dem internationalen Künstler FLATZ. Weiters gibt es eine Seite für Sammler und einen Veranstaltungskalender. Die Zeitschrift erscheint durchgehend 4-farbig auf Hochglanzpapier.

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